Vertragsschluss mobile.de

Alle Ansprüche des Auftraggebers gegen mobile.de, die sich aus diesem Vertragsverhältnis mit mobile.de ergeben, verjähren nach einem Jahr, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch zuerst entstanden ist und der Kunde kenntnisvon den Umständen geworden ist, die den Anspruch rechtfertigen oder ohne grobe Fahrlässigkeit davon Kenntnis erhalten haben müssen. Dies gilt nicht bei einer Haftung für mobile.de aus Absichtsgründen. Section 199, Abs. 2 bis 5 BGB bleiben davon unberührt. 4.2 Die Platzierung der Online-Werbung erfolgt nur für den im Einzelvertrag vereinbarten Zeitraum und/oder bis zur maximalen Anzahl von Anzeigenimpressionen (visueller Kontakt der Internetnutzer zur Online-Werbung), Seitenimpressionen (Abruf der Internetseite, auf der die Online-Werbung platziert wird) oder Anzeigenklicks (Klicks der Internetnutzer auf die Online-Werbung) gemäß diesem Vertrag erreicht wurden. Sofern im Einzelvertrag nichts anderes bestimmt ist, können sich die Parteien auf Änderungen der vereinbarten Lieferfrist in Textform einigen (Art. 126b BGB). 11.1 Die Parteien verpflichten sich, während der Laufzeit dieses Vertrags und drei Jahre nach ihrer Kündigung alle von der anderen Partei erhaltenen Informationen über ihre Angelegenheiten und alle Informationen, die sie im Zusammenhang mit der Durchführung dieser Vereinbarung zur Kenntnis nehmen, streng vertraulich zu behandeln, insbesondere Kunden- und Produktdaten, technische Daten wie Computerprogramme und Schnittstellen sowie Finanzdaten wie Verkaufszahlen, Margen und Einkaufsbedingungen der anderen Partei (“vertrauliche Informationen”), um sie nur zum Zwecke der Vertragsdurchführung zu verwenden und dritten nicht zugänglich zu machen. Auch der Inhalt dieses Abkommens muss vertraulich behandelt werden. Jede der Parteien ist verpflichtet, die andere Partei zu konsultieren, wenn Zweifel aufkommen, ob eine bestimmte Information vertraulich zu behandeln ist. Im Hinblick auf das Geheimhaltungsgeheimnis vertraulicher Informationen hat die empfangende Partei die gleiche Sorgfalt walten zu lassen und die gleichen Garantien zu verwenden, die sie zum Schutz ihrer eigenen vertraulichen Informationen derselben Art und zumindest des Pflegeniveaus, wie es im normalen Geschäftsgang üblich ist, verwendet. Dabei trifft sie insbesondere angemessene Maßnahmen, um vertrauliche Informationen vor unbefugter Offenlegung, Vervielfältigung und Verwendung zu schützen.

14.1 Diese AGB unterliegen zusammen mit allen zwischen mobile.de und dem Kunden geschlossenen Einzelverträgen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (Wien, 1980).

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.